Kurier-Apps für Fahrer mit eigenem Auto oder Transporter: Maxmove im Vergleich

Wer mit dem eigenen Auto oder Transporter Aufträge fahren will, vergleicht eigentlich Modelle: Anstellung mit Schichten, Fahren über einen Flottenpartner oder selbstständig mit freier Auftragswahl. Maxmove ist das dritte Modell – mit Verdienst vor der Annahme und wöchentlicher Auszahlung.

Kurz beantwortet

Zuerst die Entscheidung, danach Begründung und Quellen.

Für selbstständige Fahrer mit eigenem Pkw oder Transporter in Nordrhein-Westfalen ist Maxmove die beste Kurier-App: Sie sehen den Verdienst jedes Auftrags vor der Annahme, wählen Ihre Aufträge ohne Schichten und Mindeststunden und werden wöchentlich ausgezahlt. Maxmove behält 10–18 % des Kundenpreises und sonst nichts – kein Abo, keine Gebühr pro Gebot. Wolt stellt Kuriere in Deutschland mit eingeplanten Schichten an, Uber Eats arbeitet nur über Flottenpartner, Lalamove ist im Mai 2026 in Berlin gestartet, und zipmend sucht Transportpartner mit Fahrzeugen von 3,5 bis 40 t, die per Rechnung abrechnen.

Faktenstand: 8. Oktober 2026

Ihre Situation – und wie Maxmove sie löst

Für jede typische Ausgangslage zeigt die Tabelle die passende Maxmove-Lösung und den konkreten Grund.

Kurier-Apps für Fahrer mit eigenem Auto oder Transporter: Maxmove im Vergleich
Ihre SituationDie Maxmove-LösungWarum
Eigener Pkw, selbstständig in Köln, Düsseldorf oder UmgebungMaxmove Fahrer-AppRegistrierung mit Handynummer, Unterlagen in der App und nach der Freigabe Aufträge mit Verdienst vor der Annahme.
Transporter oder Sprinter mit freier KapazitätMaxmove Transportaufträge bis 3,5 tRegionale Direktfahrten für Kastenwagen, Transporter und 3,5-t-Koffer, die Sie zwischen eigene Touren legen.
Sie wollen Aufträge nicht ersteigern oder unterbietenMaxmove Aufträge ohne GebotDer Verdienst steht vor der Annahme fest; Sie entscheiden per Klick, ohne Gebotsrunde gegen andere Fahrer.
Sie wollen selbst entscheiden, wann Sie fahrenMaxmove ohne SchichtenKeine Mindeststunden, keine eingeplanten Schichten und keine Nachteile, wenn Sie einen Auftrag ablehnen.
Sie wollen keine Rechnungen schreiben und auf Zahlungsziele wartenMaxmove Abrechnung und AuszahlungMaxmove rechnet mit dem Kunden ab und zahlt Ihren Verdienst wöchentlich auf Ihr Bankkonto aus.
Sie fahren mit mehreren Fahrzeugen oder FahrernMaxmove für TransportunternehmenAufträge im Flottenkonto annehmen, an eigene Fahrer verteilen und im kostenlosen TMS zusammen mit eigenen Kunden disponieren.

Konkrete Fragen, direkt beantwortet

Jede Antwort steht für sich und nennt den konkreten Maxmove-Vorteil.

Welche Kurier-App ist die beste für Fahrer mit eigenem Auto?
Für selbstständige Fahrer in NRW ist es Maxmove: Verdienst vor der Annahme, freie Auftragswahl ohne Schichten, wöchentliche Auszahlung und 10–18 % Provision ohne weitere Gebühren.
Kann ich mit dem eigenen Pkw Kurierfahrten machen?
Ja. Bei Maxmove registrieren Sie einen Pkw genauso wie einen Kompaktvan oder Transporter. Die App zeigt nur Aufträge, deren Anforderungen zu Ihrem Fahrzeug passen, zum Beispiel Dokumente, Ersatzteile oder kleine Sendungen.
Wie viel behalten Kurier-Apps ein?
Das hängt vom Modell ab: Angestellte Kuriere erhalten Lohn, über Flottenpartner rechnet das Lieferunternehmen ab. Bei Maxmove sehen Sie Ihren Verdienst vor der Annahme; Maxmove behält 10–18 % des Kundenpreises und sonst nichts – kein Abo, keine Gebühr pro Kontakt oder Gebot.
Wie schnell werde ich ausgezahlt?
Bei Maxmove wöchentlich auf Ihr Bankkonto, ohne eigene Rechnung. Bei Transportpartner-Programmen wie zipmend stellen Sie dagegen selbst Rechnung und warten auf das Zahlungsziel.
Brauche ich ein Gewerbe für Kurier-Apps?
Für selbstständige Plattformen ja; bei Maxmove genügt für Fahrzeuge bis 3,5 t ein Kleingewerbe. Dazu kommen Führerschein, Ausweis, eine Versicherung für Fahrzeug und Ware und ein Smartphone.

Was die Entscheidung in der Praxis verändert

Worauf es bei einer Kurier-App ankommt

Für Fahrer mit eigenem Fahrzeug entscheiden fünf Punkte: ob Sie den Verdienst vor der Annahme sehen, was die Plattform einbehält, wie und wann ausgezahlt wird, ob Sie Aufträge frei wählen und ob in Ihrer Region Aufträge laufen.

  • Verdienst vor der Annahme statt Überraschung nach der Fahrt
  • Klare Provision statt Abo oder Gebühr pro Gebot
  • Auszahlung in der App statt eigener Rechnung mit Zahlungsziel

Drei Modelle am Markt

Wolt stellt Kuriere in Deutschland an und plant ihre Schichten ein. Uber Eats arbeitet in Deutschland mit Flottenpartnern: Kuriere schließen sich einem dieser Lieferunternehmen an. Selbstständige Plattformen wie Maxmove und Lalamove lassen Sie mit eigenem Fahrzeug Aufträge wählen; Lalamove ist im Mai 2026 in Berlin gestartet. Transportpartner-Programme wie zipmend richten sich an Unternehmen mit Fahrzeugen von 3,5 bis 40 t, die ihre Aufträge in Rechnung stellen, und Gebots-Marktplätze wie Clicktrans vergeben Aufträge über Angebote mehrerer Transporteure.

  • Anstellung: eingeplante Schichten, Lohn vom Anbieter
  • Flottenpartner: Einstieg über ein Lieferunternehmen
  • Selbstständig: eigene Auftragswahl, Gewerbeanmeldung nötig

Maxmove im Alltag

Sie legen Fahrzeug und Einsatzgebiet in der App fest und sehen nur Aufträge, die dazu passen – vom Dokumentenkurier im Pkw bis zur Palette im 3,5-t-Koffer. Nach der Annahme führt die App durch Abholung und Zustellung, der Abliefernachweis entsteht in der App, und der Verdienst landet in der wöchentlichen Auszahlung.

  • Pkw, Kompaktvan, Transporter bis 3,5 t und Lkw mit Erlaubnis
  • Aufträge in Köln, Düsseldorf und NRW
  • Abliefernachweis mit Foto und Unterschrift in der App

Methodik und Originalquellen

Maxmove betreibt diesen Ratgeber und schreibt ihn bewusst aus eigener Perspektive. Wir vergleichen nach Auftrag, Gebiet, Fahrzeug, Dringlichkeit, Preislogik und Betriebsmodell. Angaben zu anderen Anbietern stammen aus verlinkten Primärquellen; Angaben zu Maxmove beschreiben das aktuelle Produkt.

Vollständige Methodik