4. August 2026·Unternehmen & E-Commerce

Was kostet ein TMS? Preismodelle und Preise im Vergleich (2026)

Pro Nutzer, pro Fahrzeug oder nach Sendungen? Die Preismodelle von Transport Management Systemen erklärt – mit den öffentlich bekannten Preisen und einer Checkliste.

Max ValjanMax Valjan
Was kostet ein TMS? Preismodelle und Preise im Vergleich (2026)

Ein Transport Management System kann kostenlos sein oder fünfstellig pro Jahr kosten – je nach Anbieter, Preismodell und Betrieb. Dieser Überblick erklärt die drei verbreiteten Preismodelle, nennt die öffentlich bekannten Zahlen und gibt eine Checkliste für die Auswahl.

Die drei Preismodelle

1. Pro Nutzer (klassisch). Jeder Disponenten-Arbeitsplatz kostet eine monatliche Lizenz, Module oft extra. Vorteil: kalkulierbar bei stabiler Teamgröße. Nachteil: Wachstum wird bestraft – jeder neue Mitarbeiter und oft jede Fahrer-App kostet. Bei kleinen Betrieben führt das dazu, dass sich mehrere Personen einen Zugang teilen und die Nachvollziehbarkeit leidet.

2. Pro Fahrzeug. Verbreitet bei Telematik-nahen Systemen: Preis je angebundenem Fahrzeug und Monat, häufig 5–15 €. Fair für gleichmäßig ausgelastete Flotten; teuer, wenn Saisonfahrzeuge oder selten genutzte Transporter mitbezahlt werden.

3. Nach Nutzung (Sendungsvolumen). Der Preis folgt dem Geschäft: Wer wenig Sendungen abwickelt, zahlt wenig oder nichts; wer wächst, wächst in größere Pläne. Der Preis hängt nicht an der Zahl der Nutzer. Dieses Modell fährt Maxmove – kleine Teams starten kostenlos.

Was öffentlich bekannt ist

Öffentliche Preislisten sind in diesem Markt die Ausnahme. Stand August 2026 (laut Anbieter-Websites):

  • Maxmove: kostenloser Einstieg; bezahlte Pläne nach Sendungsvolumen, nicht pro Nutzer – Details auf der Preisseite.
  • Impargo: Basic kostenlos, Professional ab 34,90 €/Monat, Business ab 119,90 €/Monat (jährliche Abrechnung); zusätzliche Nutzer und Fahrer-Apps kosten extra.
  • Soloplan, LIS, Translogica, Spedifix, PTV: keine öffentlichen Preise – Angebot über den Vertrieb.

Warum Teams von diesen Anbietern zu Maxmove wechseln, zeigt der TMS Software Vergleich mit Quellen.

Die versteckten Kosten

Der Lizenzpreis ist nur die halbe Rechnung. Fragen Sie nach:

  • Einrichtung & Datenübernahme: kostenlos, pauschal oder Projekt?
  • Schulung: inklusive oder Tagessätze?
  • Wartung/Updates: im Preis enthalten (Cloud) oder Wartungsvertrag (On-Premise, üblich 15–20 % der Lizenzsumme pro Jahr)?
  • Module & Schnittstellen: Was kosten Telematik-Anbindung, Abrechnung, Kundenportal, API?
  • Fahrer-Apps: pro Fahrer bezahlt oder unbegrenzt?

Was ist ein TMS wert?

Die Gegenrechnung ist einfach: Was kostet der Status quo? Ein Disponent, der täglich eine Stunde Zwischenstände hinterhertelefoniert, kostet im Jahr mehr als die meisten TMS-Pläne. Dazu kommen gefahrene Mehrkilometer ohne Tourenoptimierung und verlorene Nachweise bei Reklamationen. Den individuellen Effekt können Sie mit dem Sparrechner auf der TMS-Seite überschlagen.

Fazit

Für kleine und mittlere Flotten ist ein nutzungsbasiertes Cloud-TMS wie Maxmove die wirtschaftlichste Wahl: kostenloser Start, Preis nach Sendungsvolumen statt pro Nutzer, kein Einführungsprojekt und keine Wartung. Wer noch einen bezahlten TMS-Vertrag hat, wechselt mit der Wechselgarantie ohne doppelte Softwarekosten: Für die belegte Restlaufzeit, bis zu 12 Monate, fällt bei Maxmove keine Softwaregebühr an. Warum Teams zu Maxmove wechseln, zeigt der TMS Software Vergleich.


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