Was kostet eine Spedition?
Es gibt keinen Kilometerpreis, der für alles gilt – aber es gibt eine überschaubare Zahl von Faktoren, die den Preis bestimmen. Wer sie kennt, erkennt ein faires Angebot und weiß, wo sich Geld sparen lässt.
- Sofortpreis vor der Buchung
- Live-Tracking der Fahrt
- Versicherte Transporte
Was den Grundpreis bestimmt
Drei Größen tragen den Preis: Strecke, Fahrzeugklasse und das benötigte Ladevolumen, gemessen in Lademetern oder Stellplätzen. Ein Sprinter über 80 Kilometer kostet weniger als ein Kofferfahrzeug über 400 – aber der Sprung liegt selten dort, wo man ihn vermutet, weil ein zu kleines Fahrzeug zwei Fahrten bedeutet.
Die Zuschläge, die den Unterschied machen
Hebebühne, zweiter Mann, Wartezeit an der Rampe, Anlieferung ohne feste Ladezone, Termine außerhalb der Regelzeiten: Diese Posten stehen selten im Grundpreis und erklären die meisten Abweichungen zwischen zwei Angeboten. Fragen Sie sie ab, bevor Sie vergleichen.
Wo sich wirklich sparen lässt
Der größte Hebel ist selten der Preis pro Kilometer, sondern das Zeitfenster. Wer einen Tag Spielraum lässt, kann Leerfahrten und Rückfahrten mitnutzen. Wer auf die Stunde festgelegt ist, zahlt für Exklusivität – was bei Fristsachen richtig ist, bei Routinelieferungen aber unnötig.
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